Praxisdokumention „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im ländlichen Raum – Am Beispiel des kreisübergreifendes Pilot-Projekts INW“

Die erfolgreiche Arbeit des abgeschlossenen Projekts Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber wird einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Nach einer vierjährigen Projektphase endete das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW) zum 31.12.2019. Vielfältige Beratungsangebote und Dienstleistungen wurden entwickelt und im Netzwerkverbund umgesetzt. Die Landkreise Hohenlohekreis und Main-Tauber-Kreis waren sich einig,  die gemachten Erfahrungen in dem Projekt sichtbar zu machen und Praktiker*innen, Lehrenden und weiteren Interessierten die Integrationsarbeit für Geflüchtete im ländlichen Raum abzubilden. Der Autorenschaft Silvia Keller, Hartmut Kleinikel und Gebhard Stein ist es gelungen, die wesentlichen Erkenntnisse auf 60 Seiten festzuhalten. In einem umfangreichen Anhang wird u. a. ergänzendes Material für die operative Projektarbeit zur Verfügung gestellt sowie ein Einblick in die Fachtagungen und Pressearbeit gewährt. Landrat Matthias Neth (Hohenlohekreis) und Landrat Reinhard Frank sind sich einig: „Die vorliegende Praxisdokumentation unter der Herausgeberschaft des INW-Teilprojektpartner IRIS e.V. liefert wertvolle Beiträge für Fachleute aus der Praxis, Lehre und Wissenschaft. Wir wünschen der Leserschaft gute Erkenntnisse.“

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Das Kooperationsprojekt „Integrationsnetzwerk Hohenlohe Main-Tauber (INW)“, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und dem Europäischen Sozialfonds war auf vier Jahre 2016 – 2019 projektiert und landkreisübergreifend mit den Teilprojektpartnern Arbeitsinitiative Hohenlohekreis gGmbH, Kreisdiakonieverband Hohenlohekreis, Kolping Bildung- und Soziales gGmbH und IRIS e.V. umgesetzt. Gemeinsam im Netzwerkverbund und mit all den genannten Akteurinnen und Akteuren leisteten der Hohenlohekreis und der Main-Tauber-Kreis u.a. mit diesem Projekt beispielhaft ihren Beitrag zur Arbeitsmarktintegration im ländlichen Raum. Ab dem 01. Januar 2020 wurden drei INW-Teilprojekte (Kolping, Diakonie und IRIS) in den IvAF-Netzwerkverbund von NIFA aufgenommen. Somit ist in beiden Landkreisen eine Fortführung der Arbeit möglich.